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Das Rathaus von Levoca wird in der UNESCO-Welterbe Liste geführt

Budapest - Szada - Cered - Aggtelek - Dobšinská Maša - Tatranska Lomnica - Łącko - Tarnów - Krakau

Bereits zum dritten Mal beginnen wir eine Radreise mit einem Flug nach Budapest. Diesmal starten wir nach Nordosten. In der Matra erleben wir erstmals so etwas wie Berge in Ungarn. Ab Salgotarjan folgen wir kleinen Straßen parallel zur slowakischen Grenze bis ins Höhlengebiet von Aggtelek. Nach einem Besuch der auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste stehenden größten Tropfsteinhöhle Ungarns verlassen wir das Land und fahren in die Slowakei. Hier steuern wir zunächst das „Slowakische Paradies“ bei Dobšiná an, wo wir zum ersten Mal auf dieser Tour die 1000 Höhenmeter überschreiten. Nach einem Abstecher in das sehenswerte und ebenfalls zum Kulturerbe gehörenden Städtchen Levoča wenden wir uns der Hohen Tatra zu. Von Tatranská Lomnica aus fahren wir per Seilbahn ins kleinste Hochgebirge der Welt. Noch am gleichen Tag überqueren wir per Rad die Berge der Spišská Magura und machen die berühmte Floßfahrt im Pieniny-Nationalpark mit. Hier queren wir die Grenze nach Polen und folgen durch die Beskiden hindurch und an Nowy Sącz vorbei bis Tarnów dem Dunajec. Am letzten Tag geht es 100 km im Regen nach Krakau, wo wir nach einer Übernachtung wie schon im Jahr zuvor den Zug nach Hamburg nehmen.


Reisepartner
Reisepartner
Wolfgang
Richtung
Richtung Norden
Längste Etappe
Szada Ungarn – Cered Ungarn 118,0 km
Sehenswertes
Aggtelek-Nationalpark (Baradla-Höhle) - Slowakischer Karst - Slowakisches Paradies - Stausee Palcmanská Maša - Levoča - Hohe Tatra - Pieniny-Nationalpark - Dunajec-Durchbruch - Tarnów - Krakau

Grandhotel Praha - mondän in der Tatra