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Die Kirche Lazarica in Kruševac ist ein Beispiel der serbischen Morava-Stils

Priština - Blace - Jagodina - Požarevac - Vršac - Timișoara - Szeged - Kecskemét - Inárcs - Budapesat

Wir beginnen die Reise wieder einmal in der Hauptstadt des Kosovo. Nachdem wir am ersten Tag die Voraussetzungen für die Durchreise durch Serbien erfüllt haben, kann die Radreise starten.
Durch die Region Llapi geht es nordwärts zur serbischen Grenze. Dahinter fahren wir durch die Täler von Kosanica, Blatašnica und Rasina in die Tiefebene der Morava. Dem Fluss folgen wir nach Norden und passieren die Städte Kruševac, Paraćin und Jagodina. Über Požarevac erreichen wir die Donau bei der Festung Ram. Eine Ponton-Fähre bringt uns in den Landesteil Vojvodina, wo wir die Stadt Vršac besuchen, in der gerade ein Weinfest stattfindet. Wir fahren nun durch den rumänischen Teil des Banat in das sehenswerte Timişoara. Neben der schönen Altstadt und dem Dom wird uns dort vor allem das Revolutionsmuseum in Erinnerung bleiben. Nun ist es nicht mehr weit nach Ungarn, wo mit Szeged eine weitere hübsche Stadt mit einer großen Synagoge und vielen Jugendstilpalästen auf uns wartet. Hier bleibt sogar noch Zeit für einen Besuch des historischen Anna-Thermalbades. Auf dem Weg nach Budapest durchqueren wir die Bugac-Puszta und machen Halt im mir bereits bekannten und ebenfalls Jugendstil-lastigen Kecskemét.


Reisepartner
Reisepartner
Wolfgang
Richtung
Richtung Nordwest
Längste Etappe
Timișoara Rumänien – Szeged Ungarn 122,7 km
Sehenswertes
Kosanica-Tal - Blatašnica-Tal - Rasina-Tal - Festung Ram - Vršac - Timișoara - Szeged - Puszta - Kecskemét

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— Der Track steht auf Anfrage zur Verfügung —

Die Westseite des Domplatzes in Timișoara