/> />

Vier Jahre nach dem Hochwasser: Neue Deiche bedeuten neue Radwege

Anklam - Ueckermünde-Bellin - Stettin - Bad Freienwalde - Küstrin - Neuzelle - Bad Muskau - Görlitz - Zittau

Wir wollen auf dem gerade erst neu eröffneten Oder-Neiße-Radweg an der deutsch-polnischen Grenze entlang fahren.
Zunächst geht es nach dem Start in Anklam am Südrand des Stettiner Haffs bis zur Grenze in Altwarp. Die Fähre bringt uns nach Polen und nach 40 km Radtour durch den Wald erreichen wir Stettin. Damit befahre ich auf schon auf der dritten Tour in diesem Jahr polnischen Boden. In Stettin sehen wir erstmals unseren „Leitfaden“ für die kommenden Tage, die Oder. Wir fahren über Schwedt quer durch den Oderbruch nach Küstrin und weiter nach Frankfurt und Eisenhüttenstadt. Vieles erinnert entlang des Flusses noch an die Oder-Flut von 1997. In Neuzelle stellen wir fest, dass auch in dieser Region gutes Bier gebraut wird und sind von der barocken Klosterkirche überrascht. Etwas weiter südlich mündet in Ratzdorf die Neiße. Dieser wenden wir uns jetzt zu und fahren durch waldreiche Strecke durch die Muskauer Heide in das sehenswerte Zentrum Niederschlesiens, Görlitz. Jetzt ist es nicht mehr weit nach Zittau im Dreiländereck, wo unsere Tour endet. Bevor wir per Zug über Dresden nach Hause fahren, vergnügen wir uns auf dem „Tag der Sachsen“, der gerade in Zittau stattfindet.


Reisepartner
Reisepartner
Matthias
Richtung
Richtung Süden
Längste Etappe
Stettin Polen – Bad Freienwalde Deutschland 107,1 km
Sehenswertes
Stettin - Oderbruch - Neuzelle - Muskauer Heide - Neiße/Lausitz - Görlitz

Nach dem Hochwasser - Umleitung an der Oder