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An der Ermita del Rocío geht es außerhalb der Pilgerzeit ruhig zu

Faro - Olhão - Huelva - El Rocío - Sevilla - Chipiona - Conil de la Frontera - El Bujeo - Gibraltar - Marbella - Málaga

Ich starte meine Herbsttour im portugiesischen Faro an der Algarve. Nach etwa 70 Kilometern habe ich den Grenzfluss Rio Guadiana erreicht, über den mich die Fähre ins spanische Ayamonte bringt. Bei Temperaturen von knapp 40 Grad und Gegenwind erreiche ich Huelva. Die äußeren Bedingungen bleiben auch so, als ich weiter in den Wallfahrtsort El Rocio, durch den Doñana-Nationalpark und schließlich nach Sevilla fahre.
Die Kathedrale, den Alcázar mit den Gärten, sowie die Plaza de España lasse ich mir hier nicht entgehen. Über den 'Sherry-Ort' Chipiona an der Mündung des Guadalquivir fahre ich weiter ins lebendige Cádiz. Trotz eines heftigen Sturmes von vorne erreiche ich zwei Tage später Gibraltar, blicke dort vom Europa-Point nach Afrika und übernachte in der Altstadt. Der Höhepunkt ist hier aber natürlich ein Besuch des Affenfelsens. An der verkehrsreichen Costa del Sol besuche ich zunächst Estepona und quartiere mich dann in der Jugendherberge von Marbella ein. Vorbei an den hässlichen Bettenburgen Fuengirolas erreiche ich bald Málaga. Bevor ich von dort nach Hause fliege, steht ein Besuch der Festung Alcazaba, sowie ein Bad im Mittelmeer im nahen Guadalmar auf dem Programm.


Reisepartner
Reisepartner
niemand
Richtung
Richtung Osten
Längste Etappe
Sevilla Spanien – Chipiona Spanien 120,9 km
Sehenswertes
Faro - Algarve bei Tavira - Ayamonte - Cartaya - Versorgungskanal bei Huelva - Huelva - Matalascañas - Doñana-Nationalpark - El Rocío - Sevilla - Chipiona - Cádiz - Mirador del Estrecho - Gibraltar - Marbella - Málaga

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Plaza de España - Ein Wahzeichen Sevillas